Eine schüchterne Kindheit
Als Kind war ich extrem schüchtern. Es fiel mir schwer, im Restaurant ein Getränk zu bestellen oder vor der Klasse zu sprechen. Trotz meiner Unsicherheiten träumte ich von einem Auslandsaufenthalt – doch fehlte mir das Selbstvertrauen.
Erste Erfolge durch den Sport
In der Volksschule entdeckte ich das Turnen für mich. Fleiß und Training brachten die ersten Wettkampfsiege. Diese Erfolgserlebnisse lehrten mich, dass man durch Ehrgeiz seine Ziele erreichen kann, und gaben mir eine erste Portion Selbstsicherheit. Ich begann zu verstehen, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Berufsfindung und Überwindung von Hürden
Im Gymnasium wurde klar, dass ich beruflich etwas mit Sport machen möchte. Doch meine Schüchternheit stand mir weiterhin im Weg. Obwohl ich viel leistete, wurden meine Noten oft als mittelmäßig bewertet, da ich mich im Unterricht kaum meldete.
Der Schritt ins Ungewisse: Bundesheer
Um meine Grenzen zu testen, meldete ich mich für ein freiwilliges soziales Jahr beim Bundesheer. Trotz meiner Zweifel bestand ich die Aufnahmeprüfung. Die ersten Monate waren hart, doch ich wuchs über mich hinaus. In der Fachausbildung lernte ich, mit extremen Situationen umzugehen – von der Suche nach chemischen Gefahren bis zur Rettung von Erdbebenopfern. Diese Zeit prägte mich nachhaltig.
Entwicklung an der Militärakademie
An der Militärakademie fand ich meine Führungspersönlichkeit. Ich lernte, Fachwissen gezielt einzusetzen, meine Schüchternheit zu überwinden und Selbstvertrauen zu entwickeln. Dennoch war die erste Zeit als Führungskraft herausfordernd. Ich spürte, dass ich mich ständig beweisen musste und setzte mich selbst stark unter Druck.
Neuanfang im Ausland: Erkenntnisse im Libanon
2018 übernahm ich die Leitung der Camp-Feuerwehr im Libanon. In diesem internationalen Umfeld erkannte ich, dass zwischenmenschliche Beziehungen entscheidender sind als reines Fachwissen. Diese Erkenntnis half mir, meine Arbeit effektiver zu gestalten und mit Freude auszufüllen. Ich fand ein neues Gleichgewicht zwischen Leistung und Persönlichkeit.
Nach dem Ausland: Zufriedenheit und neue Prioritäten
Nach meiner Rückkehr aus dem Ausland war ich zunächst sehr zufrieden mit meiner Position beim Heer. Ich hatte das Gefühl, beruflich angekommen zu sein. Doch 2020 wuchs in mir ein Kinderwunsch, der sich 2021 mit der Geburt unseres Sohnes erfüllte. Mit seiner Ankunft änderten sich meine Prioritäten schlagartig.
Während meiner Karenzzeit beschloss ich, diese Phase aktiv zu nutzen, um mir ein Online-Business aufzubauen. Ich wollte mehr zeitliche und finanzielle Flexibilität für meine Familie schaffen und gleichzeitig beruflich erfüllt bleiben.
Schwierigkeiten mit klassischen Netzwerken und erste Schritte in die Selbstständigkeit
Ich suchte ein zusätzliches Einkommen und versuchte mich zunächst im Network-Marketing. Doch die Methoden, wie auf Druck fremde Menschen angesprochen werden sollten, und möglichst viele Homepartys zu veranstalten, passten nicht zu mir. Ich entschied mich, meinen eigenen Kurs zu erstellen, hatte jedoch Schwierigkeiten, sichtbar zu werden. Um meine Reichweite zu steigern, investierte ich 2.000 Euro in ein Coaching, das mir riet, in den Hochpreissektor zu wechseln. Doch auch dieser Ansatz brachte nicht den erhofften Erfolg.
Der Spagat zwischen Job und Selbstständigkeit
Nach der Elternzeit kehrte ich zur finanziellen Sicherheit in meinen Job beim Heer zurück – allerdings nur in Teilzeit. Diese reduzierte Arbeitszeit machte es mir schwer, meinen Aufgaben vollständig gerecht zu werden, und ich fühlte mich zunehmend unwohl. Gleichzeitig versuchte ich, mein Hochpreisprodukt zu verkaufen, stieß jedoch zeitlich an meine Grenzen. Die Doppelbelastung aus Beruf und Selbstständigkeit ließ mich oft ausgelaugt zurück und zeigte mir, dass ich eine nachhaltigere Lösung finden musste.
Neustart mit einem eigenen Kurs
Jetzt in meiner zweiten Elternzeit entschied ich mich, meinen eigenen Kurs nochmal eine Chance zu geben. Auf der Suche nach einer Möglichkeit online Business zu erlernen stieß ich auf eine Plattform, die mir über 30 verschiedene Kurse aus unterschiedlichsten Lebensbereichen, die ich für meine eigene Weiterbildung nutzen konnte. bot. Dadurch hatte ich die Gewissheit, keine neuen Kurse mehr kaufen zu müssen. Gleichzeitig eröffnete mir Plattform die Möglichkeit, meine eigenen Kurse dort zu veröffentlichen und verschiedene Einkommensströme aufzubauen. Diese Flexibilität und Vielseitigkeit gaben mir endlich das Gefühl, einen nachhaltigen Weg gefunden zu haben, der sowohl meinen beruflichen als auch meinen persönlichen Zielen entspricht.
Meine Reise war alles andere als einfach. Ich habe unzählige Stunden investiert, Kurse gemacht, verschiedene Wege ausprobiert – und dabei viel Geld ausgegeben, nur um immer wieder an dem Punkt zu stehen: Ist das wirklich der richtige Weg für mich? Es hat lange gedauert, bis ich endlich herausgefunden habe, was wirklich funktioniert – und genau diesen Umweg möchte ich dir ersparen.
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